St. Pauli

Bildschirmfoto 2015-09-03 um 21.57.42Ganz zu Anfang war der FC St Pauli noch eine sportliche Vereinigung unter der Herrschaft eines Sport- und Turnvereins. Das war 1910, wo die Gründung des St. Pauli Fußballvereins stattfand, ehe 1924 der Club jedoch als eingenständiger Verein in Hamburg auftreten konnte, weil dort die erfolgreiche Trennung des Sport- und Turnvereins vorausging.

Innerhalb der Zeit des ersten und zweiten Weltkrieges war St.Pauli immer ohne Trainer, was natürlich nicht zum sportlichen Erfolg auf die Dauer beitrug. Eine Fahrstuhlmannschaft wie sie im Buche steht, ergab sich aus den ständigen Wechseln zwischen der ersten und zweiten Liga. Der Fc St. Pauli war einfach noch nicht so weit, um sportlich komplettierte Erfolge liefern zu können.

Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde es in Hamburg um den Fußballverein St.Pauli etwas hoffnungsvoller, immerhin konnte sich der Verein in seinen braun und weißen Trikots die Hamburger Meisterschaft 1947 sichern. Von da an folgten einige Erfolge, die den FC St.Pauli zu dem Verein gemacht haben, welcher er heute ist. 1948,1949,1950 und 1951 sicherten sich die Fußballspieler von St.Pauli die norddeutsche Vizemeisterschaft, ehe es 1954 nochmals auf das Treppen der Vizemeisterschaft der norddeutschen Ligen ging.

Danach war die Regionalliga das zu Hause des FC St.Pauli, wo der Verein viermal als erster klassifizieren konnte, ehe die zweite Bundesliga ab 1977 das ewige zu Hause des Hamburger Fußballvereins wurde. Denn in der ewigen zweiten Liga Tabelle ist St.Pauli mit dem sechsten Platz geehrt, weil es für die erste Liga einfach nicht reicht. Der Verein rundum St.Pauli erfreut sich an über 20.000 Mitgliedern und einer „Dauerkarte“ innerhalb der zweiten Liga.

Auch hier geht es regelmäßig rauf und runter für den Dino der zweiten Bundesliga. Das zeigen insbesondere die Saisons seit 2000 bis 2015, wo der FC St.Pauli auch um den Abstieg in die dritte Liga kämpfen musste und ebenso um den Aufstieg in die erste Liga, welcher nie geglückt ist. Die Fanszene besteht teilweise aus Punkern, die sich auch für die Nähe zu den Fans und Anwohnern um das Stadion Millerntor einsetzen.

Stadionverbote für rechtsextreme sowie sexistische Äußerungen gibt es beim St.Pauli seit eh und je, aber genau dafür ist der Verein ebenso bekannt. Neben der ständigen Präsenz in der zweiten Liga kennt man den FC St.Pauli auch als robusten Verein mit einer unnachgiebigen Fanszene, die mal freundlich und unfreundlich kann. Genau dieses Mittelding spiegelt sich teilweise auch im Verein wieder. Trotz alle dem gehört der FC St.Pauli vom Hamburger Millerntor ganz klar zu den Favoriten und Dinos in der zweiten Bundesliga, welchen wir mit Sicherheit früher oder später auch in der ersten Bundesliga sehen werden.

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