Geschichte der Champions League

Bildschirmfoto 2015-09-27 um 23.22.08An Anlehnung des Mitropokals, welcher vor dem zweiten Weltkrieg für jugoslawische, österreichische, italienische, schweizer, rumänischen, ungarischen und tschechischen Vereinen stattfand, wollte man 1950 am liebsten eine Superliga haben, welche alle Mannschaften in Europa auf die Prüfung stellt.

Die Planungen waren nicht einfach umzusetzen, weil jedes Land ein wenig in der Suppe beimischen wollte, aber 1954/1955 konnte der ehemalige französische Nationalspieler Garbiel Hanot mit seinem Entwurf für eine Champions League punkten. Nun wurden die ersten 18 Mannschaften aus ganz Europa eingeladen, um sich gegeneinander zu duellieren und um den bestmöglichen Pokal der europäischen Ligen zu erhalten – den Champions League Pokal.

Doch die ersten Jahre waren wenige Überraschungen in der Champions League Anfangsphase zu sehen, weil seit der Saison 1954/1955 bis 1959/1960 jährlich ein Kampf um die Champions League Krone stattfand, aber immer Real Madrid gewonnen hat. Danach waren 1961 bis 1961 die Portugiesen von Benfica Lissabon auf dem Treppchen. Doch schon ging es weiter, der AC Mailand und zweimal Inter Mailand folgten danach in der genauen Reihenfolge, ehe Real Madrid erneut punkten konnte.

Die Regeln bei der Champions League entsprechen denen des klassischen Fußballs. Zweimal fünfundvierzig Minuten, maximal drei Auswechslungen. Hin- und Rückrunden stehen den Mannschaften zur Verfügung, um sich zu duellieren und am Ende wirklich als Sieger auf dem Treppchen zu stehen. Nur Mannschaften aus Europa sind erlaubt und müssen sich qualifizieren, indem sie in ihren Ligen unter den ersten drei Plätzen landen.

Die Regeln haben sich 2009/2010 nochmals verändert. So sind alle Meister aus den ersten Ligen der Europaligen qualifiziert, darüber hinaus dürfen auch die zweitplatzierten der besten sechs Ligen Europas in die Qualifikation der Champions League einziehen und die Drittplatzierten der besten drei Spielklassen. Weiter werden zehn Tickets zum Einzug in die Champions League ( zweimal fünf Einzugtickets) aus den besten Mannschaften Europas qualifiziert. Auch der Titelverteildiger aus dem Vorjahr ist selbstverständlich wieder fix in der Qualifikationsrunde.

Zunächst beginnt die Qualifikationsrunde, wo sich Mannschaften in Hin- und Rückspielen duellieren müssen. Danach geht es in die ausgelosten Gruppenphasen, wo es ebenso ein Hin- und Rückspiel für die Mannschaften geben wird. Bis zum Finale gibt es Hin-und Rückspiele, aber das Finale selber wird ohne Rückspiel gespielt. Sieger ist der, der nach 90 Minuten mehr Tore erzielt hat, in der Verlängerungen mehr Tore erzielen konnte oder die Mannschaft, die das Elfmeterschießen für sich gewonnen hat. Das sind die einfachen Regeln der Champions League, welche in Europa einen sehr hohen Stellenwert besitzt. Hier können Spieler sich von ihrer besten Seite zeigen und auffällig ist, dass gute Spieler deutlich an Marktwert gewinnen. An der Champions League möchte einfach jeder dabei sein!

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